THEATERheute
 Suche 
 
English Version
Premierenanzeigen
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
THEATERTREFFEN
Viele gute Freunde
Ein Gespräch mit Iris Laufenberg, Leiterin des Berliner Theatertreffens
Till Briegleb Sein Reich ist die Mitte
Hans Löw, zur Zeit Werther und Hugo, spielt die gebrochenen Männer und hat Sinn fürs Weibliche
Barbara Burckhardt Entfesselt nüchtern
Judith Hofmann, Thalia-Schauspielerin und Sartres Jessica, nimmt sich nicht so wichtig
Michael Merschmeier Strenges Glück
Eine Reise auf den Spuren der Theatertreffen-Auswahl

WAS FEHLT?
Franz Wille: Dimiter Gotscheffs «Die Perser», Deutsches Theater Berlin
Gerhard Preußer: Nuran Calis’ «Homestories», Schauspiel Essen
Wolfgang Höbel: Stephan Kimmigs «Glaube Liebe Hoffnung», Münchner Kammerspiele
Gerhard Jörder: Karin Neuhäusers «Orestie», Schauspiel Frankfurt
Wolfgang Kralicek: Friederike Hellers «Die Unvernünftigen sterben aus», Akademietheater Wien
Reinhard Wengierek: Feridun Zaimoglus «Schwarze Jungfrauen», Hebbel am Ufer, Berlin
Barbara Villiger-Heilig: Luc Bondys «Schlaf», Akademietheater Wien

AUFFÜHRUNGEN
Eva Behrendt Gedenket ihrer!
Shakespeare in Zürich und Wien: Jan Bosse inszeniert «Hamlet», Falk Richter «Julius Cäsar»
Renate Klett In der Wortfabrik
Marthaler und «Maeterlinck», eine Symbiose in Gent
Wolfgang Kralicek Jugend mit und ohne Gott
Stefan Bachmanns zweites Claudel-Hochamt: «Die Gottlosen» in Berlin

THEATERBAUTEN
Falk Jaeger Empfang mit offenen Armen
Das runderneuerte Staatstheater Darmstadt

START OLDENBURG
Christian Rakow
Keine leichte Übung
Oldenburgs neuer Intendant Markus Müller probt den Spagat

CHRONIK
Aachen Jon Fosse «Winter», Dorst «Merlin»
Düsseldorf Dürrenmatt«Besuch der alten Dame»
Köln Lothar Kittstein «Die Sorglosen»
Mannheim Achternbusch «Kopf und Herz»
München Jelinek «Ulrike MariaStuart»
Nürnberg Alan Ayckbourn «Heimliche Ängste»
Schwerin OliverSchmaering «Nibelungen»
Zürich Alvis Hermanis «Väter»

AUTOREN ZU ENTDECKEN
Franz Wille Armut macht nicht sexy
Dirk Laucke schreibt Dialoge, die fetzen – ein Porträt
Dirk Laucke alter ford escort dunkelblau (Stückabdruck)

DATEN
Festivalkalender
Premieren im Mai
Hinweise

MEDIEN/TV
Neue deutsche Filme: «Shoppen», «GG 19»
Das Frauenkollektiv HangoverLtd. und ihr Film «Korleput»
Suchlauf – Programmhinweise

MAGAZIN
Zum 5. Mal: «F.I.N.D.» in der Schaubühne
Zadek spricht
Hörspielpreisder Kriegsblinden für Schorsch Kamerun
ZDF-Theaterkanal auf DVD

VORSCHAU / IMPRESSUM
Das Stück
Das Stück-0507

Armut macht nicht sexy

Aber Schreiben ist erstmal keine schlechte Lösung: Dirk Laucke und «alter ford escort dunkelblau» Ein Porträt

Ein überheiztes Hinterzimmer in Stuttgart. Das Auswahlgremium der Mülheimer Stücketage trifft sich nach dem letzten gemeinsamen Uraufführungsbesuch der Saison standesgemäß bei einem schmierigen Italiener, das einzige Lokal im Umkreis des Theaters, wo die schwäbische Sperrstunde interpretationsfähig bleibt. Gleich bei der ersten Abstimmungsrunde fallen fünf von fünf Stimmen auf Dirk Lauckes «alter ford escort dunkelblau».Einstimmig nominiert, Diskussion überflüssig. Das Stück muss Qualitäten haben.
Dass seine Texte auf Anhieb überzeugen, ist für Dirk Laucke nichts Neues. Sein Stück war schon beim Stückemarkt des Theatertreffens aufgefallen, hat ein Autorenwochenende der Münchner Kammerspiele bereichert und den Kleist-Förderpreis 2006 der Stadt Frankfurt an der Oder eingeheimst. Mangelnder Publikumszuspruch war ebenfall noch nie Lauckes Problem. Geschrieben hat er «eigentlich schon immer, Kurzgeschichten, Gedichte und Monologe», die er gelegentlich bei improvisierten Poetryslams in Hallenser Punkrockläden vorgetragen hat: «Das kam immer ganz gut an.»
Irgendwann hat er angefangen, «Monologe gegeneinanderzuschalten», und dabei gemerkt, dass «Dialoge auch fetzen». Was machte man als 17-, 18-Jähriger um die Jahrtausendwende in Halle? – «Kiffen, in die Hafenstraße gehen, ein abbruchreifes Fabrikgelände und da Musik machen, so zwischen Grunge und Punkrock. Ich habe da nur rumgehangen, manchmal gesungen.» Damals ging es vor allem darum, «einfach eine gute Zeit zu haben». Später folgten dann Lesungen in Leipzig, da studierte er dort schon Psychologie, aber nach drei Semestern brach er ab, und ob er das Vordiplom bestanden hat, weiß er bis heute nicht. Es muss ein reichlich abrupter Abgang gewesen sein, als ihn vor zwei Jahren der renommierte Studiengang Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste aufgenommen hatte, wieder auf Anhieb.

Schorse, Boxer, Paul

«alter ford escort dunkelblau», Lauckes erstes Stück, ist schnell erzählt. Drei «Kumpel», zwei davon hat eine Zeitarbeitsfirma an einen Getränkegroßhandel ausgeliehen, reden beim Leergutstapeln oder in einem museumsreifen Ford auf dem Weg zur Arbeit über sich und das Leben. Der eine, Schorse, 42, hat eine gescheiterte Ehe hinter sich, deren Ende er nicht wahrhaben will, und einen kleinen Sohn, mit dem er einen absurden Ausflug in einen Legoland-Märchenpark unternehmen will. Der andere, Boxer, Ende 20, lebt zurückgezogen in einem alten Plattenbau und hat von seinen Sportlerambitionen nur etwas wortkarge Melancholie und die Neigung zum schnellen Zuschlagen behalten. Der dritte, Paul, Anfang 20, durfte kein Abi machen, sondern muss beim Vater, dem Getränkehändler, in die langweilige Lehre gehen. Außerdem gibt es noch Karin, Schorses Ex, die als arbeitslose alleinerziehende Mutter von Männern mit großem Mundwerk, wolkigen Träumen und leeren Taschen nichts mehr wissen will. Man kann es noch kürzer sagen: «Es ist die Geschichte von drei Jungs, die ausbrechen wollen, aber an sich selber kaputt gehen», meint Dirk Laucke.
Kein überraschendes Personal und auch kein ganz neues Thema, jederzeit roadmovie- und männermythenfähig. Um sich gegen das etwas durchgerittene Genre und alle flagranten Sozialdrama-Klischees zu behaupten, darf nichts Abgegriffenes mehr dazukommen. Er kenne diese Leute, meint Laucke, und das merkt man, auch wenn man sie selbst nicht kennt. «Die Figuren haben reale Vorbilder, die sich in meinem Kopf verändern, Leute, die ich kurz kannte, die aber verschwunden sind in den Untiefen der Provinz. Sie vermischen sich im Kopf, und dann geht’s ab auf dem Papier.» Das Ergebnis sind kurze, trockene Sätze, die in den alltäglichen Situationen blitzschnell zwischen Angriff und Verteidigung hin- und herschalten und dem Gegenüber nichts schenken. Sentimentalität kommt vor, wird aber nicht verziehen. Und die Breaks sitzen taktgenau. Dem empfindlichen AC/DC-Fan Schorse («lass die musik da raus»), der gerade an die letzten ehelichen Gefühlsreste appelliert, versetzt Karin einen sauber platzierten verbalen Tiefschlag: «den letzten rest geld für ne beschissene cd ausgeben. Die genauso klingt / wie alle anderen.» Um dem wehrlos gefühligen Altrocker gleich noch die vernichtende Bilanz nachzureichen: «vier beknackte fettsäcke auf video zu sehen war dir wichtiger / als dichte fenster.» Da bleibt Schorse nur der verzweifelte Appell an die Musikgeschichte: «ac/dc sind fünf.»
Veränderungsoptimismus sieht anders aus, aber Fatalismus darf man Laucke und seinen Leuten deshalb noch lange nicht unterstellen. Es gebe eben Prägungen, die man nicht loswerde, das soziale Kapital, woher man komme, und wenn man diese Grenzen überschreiten möchte, müsse man mit sich selbst abrechnen: «Mit sich selber wird man genau dann konfrontiert, wenn man glaubt, die äußeren Zwänge überwinden zu können. Dann hat man vielleicht die Freiheit, auf der Straße zu sein, aber was hat man dann? Nur noch sich selbst.»

Das soziale Kapital

Laucke hat Erfahrungen mit beidem, den sozialen Prägungen und der Freiheit mit sich selbst. Sein Vater war Offizier der NVA, wurde naturgemäß arbeitslos und ist jetzt Angestellter in einem Elektrogroßhandel. Das Schneidereikombinat, in dem die Mutter arbeitete, musste ebenfalls dichtmachen. «Die Wende hat bei uns in der Familie ganz schön was weggefegt.» Geboren ist Laucke in Schkeuditz, dann zogen die Eltern zu den Panzern nach Sondershausen, schließlich wurde sein Vater kurz vor der Wende nach Halle versetzt, «von der Kampftruppe weg zur Instandsetzung». Man lebte fortan im «angenehmen» Neubaublock, denn es gab davon zwei Sorten: «Die Blöcke, wo die Arbeiter hinkamen, und die Blöcke, wo die vom System einigermaßen Begünstigten hinkamen; das eine hat ein bisschen mehr Grün gehabt, und das andere hat auf den anderen Block geguckt.» Nach dem Abitur, das unter seinen Freunden keine Selbstverständlichkeit war, begann er 2002 in Leipzig das Psychologie-Studium. Die Begegnung war aber nur bedingt glücklich, das Fach dort «zu stark biopsychologisch ausgerichtet», man versuche, «menschliches Verhalten runterzubrechen auf einen Schaltplan». Sozialpsychologie hätte ihn deutlich mehr interessiert, «wie Menschen sich bei Menschen verhalten». Statt nach dem Vordiplom zu wechseln, wagte er den größeren Schritt, zurück zum Schreiben.
Theater ist eben noch sozialpsychologischer.

Faire Nischen

Wie könnte man den Menschen im Stück helfen, den Schorses, Boxers und Pauls, wenn man das wollte? – «Ich glaub, die würden sich nicht gern helfen lassen. Es geht darum, dass man was aus sich selber macht, alle Risiken auf sich nimmt. Wie man denen helfen könnte, ist einfach nur mit Mut. Das ganze autoritäre System, wir lassen mal ein paar Groschen runterfallen, hat ausgedient, das haben aber bloß die Leute noch nicht begriffen. Die Leute schreien immer noch nach Arbeit in einer Welt, wo’s für sie keine Arbeit gibt. Da legen sich die Opfer von Hartz IV Grenzen auf, die für sie gar nicht mehr zählen müssen.»
Auf bundesrepublikanisch demokratische Verhältnisse ist Dirk Laucke nicht übertrieben gut zu sprechen, denn politische Entscheidungen hätten kaum noch Einfluss auf die Verhältnisse: In der Politik finde überhaupt inzwischen das wirkliche Theater statt. Aber da sollte man nicht zu genau nachfragen. Denn einerseits wünscht er sich den starken Staat, der in den neoliberalen Markt eingreift, andererseits plädiert er als – mit 24 auch nicht mehr ganz junger – Punk fürs «anarchosyndikalistische Prinzip», nach dem sich die Leute «im kleinen Rahmen selbst organisieren und ein kreatives Leben führen». Er erzählt von einer Frankfurter Kommune, die Fahrräder repariert, sich strikt autark organisiert und vor allem auf alle Hilfe «von oben» verzichtet: «kein Hartz-IV-Empfang». Schwierig seien natürlich die Produktionsprozesse, «woher Schuhe kriegen». Man müsse sich eben «faire Nischen» suchen. Das schließt Hausbesetzungen und Straßenkampf ein, aber inzwischen hat er auch die Vorzüge kapitalistischer Arbeitsteilung erfahren: «Es braucht immer jemand, der auf die Straße geht, aber durch Schreiben kann man ...» Seine Sätze brechen ab, wenn er denkt, dass klar ist, was noch gesagt werden würde. Mittlerweile ist er der Antifa-Demos überdrüssig, da es doch immer um dieselben Spielchen gehe, nämlich «die Bullen so zu provozieren, dass man selber wieder loslegen kann». Dann doch lieber schreiben.

Zeit der Fische

Natürlich könne man «alter ford» als Sozialdrama lesen, aber wichtiger als die Verhältnisse ist ihm der Aufstand dagegen: «Klar sind die Zustände beschissen, darum geht’s nur peripher. Das spielt alles in einer Form von Armut und Verelendung, Armut macht auch nicht sexy, sondern führt eher zu Gewalt. Und weil das jeder weiß, muss ich das nicht so zentral thematisieren. Im Sozialdrama würde man auf das Elend setzen, da ist für mich die Grenze, wo die Pornografie erreicht ist.»
Dirk Laucke kennt das Personal seiner Stücke nicht nur, er sieht auch so aus. Alte Lederjacke, zerschlissenes Kapuzenshirt, Röhrenjeans. Er lebt derzeit von 500 Euro monatlich, ein Autorenstipendium des Düsseldorfer Schauspielhauses, das in ein paar Monaten ausläuft und das er als geradezu komfortabel empfindet: «Besser als Bafög.» Mit dem Geld des Kleist-Förderpreises, den er für «alter ford» bekommen hat, will er sich endlich eine eigene Wohnung suchen. Außerdem arbeitet er als Drehbuchautor. Der erste Film ist fast fertig, zur Zeit heißt er noch «Zeit der Fische». Das Filmhochschul-Abschlussprojekt von Heiko Aufdermauer spielt in Halle/Neustadt zwischen Brachflächen, halbleeren Plattenbauten, einem Gebrauchtwagenhandel und jenem titelgebenden «Bruchsee», in dem laut einer übermütigen Lokalzeitung sogar Garnelen leben sollen.
Der Stoff, aus dem sich jederzeit schwerste Depressionen fischen ließen, versammelt ausgewähltes Zufallspersonal aus dem Abbruch Ost. Roberts Mutter Anna (Steffi Kühnert) trauert immer noch dem sowjetischen Besatzungssoldaten aus Sewastopol nach, von dem sie ihren Sohn und ein paar unzerstörbare Erinnerungen hat. Ansonsten kämpft sie mit üblen Kneipenjobs und resolutem Einsatz um die Reste einer kleinbürgerlichen Glücksordnung, zu der auch eine Ausbildung für den Sohn gehört, der zwar die Schule hinter sich, aber sonst nichts vor sich hat. Robert lässt aber lieber den örtlichen Gebrauchtwagenhändler auflaufen, macht in seiner verranzten Garage Musik und trifft auf ein Pärchen, das noch verzweifelter dran ist. Jana und ihr Bruder sind auf der Flucht, seit Clemens ihren gewalttätigen Vater mindestens nieder-, wenn nicht totgeschlagen hat. Die anschließende Liebes- und Eifersuchtsgeschichte im halbfamiliären Dreieck wird zwar auch kein reines Vergnügen, aber bevor die Polizei eintrifft, ist ausführlich Gelegenheit, ein paar Menschen zu beobachten, denen die Verhältnisse jede Perspektive verstellen. Nach 90 Minuten ist keine Lösung in Sicht, aber man vermisst sie auch nicht: Weil das Leben immer von alleine weitergeht und auch ohne verlogenen Aufbruchsoptimismus voller Überraschungen steckt. Jedenfalls solange man sich wie Robert nicht von der allgegenwärtigen Trostlosigkeit «zudröhnen» lässt: «Ich will meine Energie nicht verschwenden, nicht in irgendeine stumpfsinnige Arbeit stecken, die mir und andern auch wieder Energie raubt. Wofür? Wohnung, Fernseher, die Duftsteine im Klo?»
Seine Filmdialoge seien kunstloser als auf dem Theater, sagt Laucke, da man im Film «normal» reden müsse. Tatsächlich reden sie im Film noch etwas weniger als in seinem Stück und vergreifen sich mit der gleichen selbstverständlichen Sicherheit nie im Ton ihrer Lebenslage.

Punkrock in Osnabrück

Rechts stehen die Bierkästen, links leere Paletten, dazwischen drei Schauspieler. «alter ford escort dunkelblau» tritt bei der Uraufführung von Henning Bock im kleinen Osnabrücker emma-Theater bescheiden auf, aber sehr konzentriert. Jan Schreibers Schorse trägt ein offenes Kumpelgesicht im runden rasierten Schädel, das sich bei jeder Abfuhr, die er sich regelmäßig holt, trotztraurig verdunkelt, ein bisschen in sich zusammenballt und dann ein wenig fahler und müder wieder entspannt. Steffen Gangloffs Boxer ist der freundliche Einzelkämpfer, der genug Punch in der Faust hat, um sich den Weg freizuschlagen, aber dann doch wieder nur vor dem Nichts steht. Und Daniel Rattheis Paul steht als Arbeitgebersohn einerseits drüber, als jüngster im Trio andererseits drunter, auf jeden Fall immer: daneben. Ob er den Absprung aus dieser Mühle schaffen wird, bleibt offen. Für Karin (Katharina Quast) ist auch das egal: Sie sieht die drei mit oder ohne Auto am liebsten von hinten. Statt eines alten Fords gibt es ohnehin nur eine Videoprojektion auf der Brandmauer: Blick aus dem Rückfenster, monotone Landschaft, grauer Himmel, vorbeifliegende Bäume am Straßenrand. Nicht sehr einladend, aber genug Atmosphäre, um es doch irgendwann zu vermissen.
Die Dialoge haben ihre eigene Bewegungsrichtung. Die kurzen, aufs Notwendigste eingedampften Sätze springen rhythmusbewusst zwischen mindestens zwei Welten hin und her: dem Kopfinnenleben der Figuren und der Situation, in der sie stehen. Manchmal braucht es ein bisschen länger, bis der Anschluss wieder stimmt, dann kann man den drei Schauspielern beim Denken zusehen, während sie von etwas anderem sprechen. Die Fäden hängen in der Luft, manchmal driftet einer davon, wird aber zuverlässig wieder eingefangen, denn die Verhältnisse à la Halle/Neustadt oder dem Mansfelder Land sind nicht zum Schweben, jedenfalls nicht auf Dauer. Zwischen sich und den anderen bleibt bei aller Nähe immer noch viel Platz, und außerdem verfügen sie noch über ein drittes Auge, mit dem sie aus erzählerischer Distanz auf die Sachen herabblicken. Lauckes Bühnenfiguren sind immer mehrere Perspektiven, sorgen für alle drei Dimensionen, wo sonst beim Blick auf die nicht mehr so neuen Länder die eine oder die andere Sicht vorherrscht.
«Landschaft mit Argonauten» heißt eine Szene kurz vor dem Ende, wenn die drei mit ihrem Auto gestrandet sind, der Schnaps leer, Schorses Sohn fast erstickt. Da hat Dirk Laucke schon geschafft, was Heiner Müller in seinen frühen Stücken aus der Produktion nie wirklich gelungen ist: Ein Realismus, der nicht von außen oder oben schreibt und trotzdem das Entscheidende mehr weiß als die Figuren. Mit der Uraufführung in Osnabrück war Dirk Laucke übrigens hochzufrieden: «Punkrock ist, mit wenigen Mitteln so viel wie möglich machen. Das haben die geschafft.» Schon wieder auf Anhieb.

von Franz Wille

Premieren
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 02 41/474 61 11
22. Reynaud-Fourton, Der Eindringling
R. Erika Gesell

Aachen, Theater
Kasse: 02 41/478 42 44
3. Tieck/Brahms,
Die schöne Magelone

R. Johannes Müller
25. Büchner, Leonce und Lena
R. Thomas Oliver Niehaus

Aalen, Theater der Stadt
Tel.: 073 61/379 30
5. Fäh nach Shakespeare,
Ein Sommernachtstraum

R. Ingmar Otto

Altenburg/Gera, Theater & Philharmonie
Kasse Altenburg: 034 47/58 51 61
Kasse Gera: 03 65/773 63 43
5. Meyerhoff nach Goethe,
Die Leiden des jungen Werther

R. Uwe-Dag Berlin
(in Altenburg)
11. Hampton nach de Laclos,
Gefährliche Liebschaften

R. Uwe-Dag Berlin
(in Gera)
19. Goldoni, Mirandolina
R. Reinhard Göber
(in Altenburg)

Annaberg, Eduard-von-Winterstein-
Theater

Kasse: 037 33/140 71 31
20. Goldoni, Der Diener zweier Herren
R. Steffen Kaiser

Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
25. Hierzegger, Vernetzt denken (U)
R. Thomas Peters

Basel, Theater
Kasse: 00 41/61/295 11 33
11. Hauptmann,
Vor Sonnenuntergang

R. Erich Sidler

Bautzen, Volkstheater
Kasse: 035 91/58 42 25
5. Jandl/Junge, fünfter sein
R. Melanie Sowa
10. Bernier/Osterrieth,
Männer und andere Irrtümer

R. Birgit Letze-Funke

Berlin, Berliner Ensemble
Kasse: 030/28 40 81 55
19. Schiller, Wallenstein
R. Peter Stein

Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/28 44 12 25
5. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum
R. Jürgen Gosch
19. Jelinek, Über Tiere
R. Nicolas Stemann

Berlin, Maxim Gorki Theater
Kasse: 030/20 22 11 15
13. Völcker, Die Höhle vor der Stadt
in einem Land mit Nazis
und Bäumen (U)

R. Tilmann Köhler
24. Schiller, Kabale und Liebe
R. Florian Fiedler

Berlin, Renaissance Theater
Kasse: 030/312 42 02
13. Stoppard, Rock ’n’ Roll (DE)
R. Antoine Uitdehaag

Berlin, Tribüne
Kasse: 030/341 26 00
26. Molitor/Seltmann,
Dackelknacken (U)

R. Benjamin Knight

Bielefeld, Stadttheater
Kasse: 05 21/51 54 54
5. Osborne, Blick zurück im Zorn
R. Philipp Preuss

Bochum, Prinz Regent Theater
Tel.: 02 34/77 11 17
30. Harrower, Blackbird
R. Sibylle Broll-Pape

Bochum, Schauspielhaus
Kasse: 02 34/333 31 11
24. Schnitzler, Der einsame Weg
R. Armin Holz

Bonn, Contra-Kreis-Theater
Tel.: 02 28/63 23 07
10. Quilter, Glorious
R. Horst Johanning

Bonn, Junges Theater
Tel.: 02 28/46 36 72
20. Lindgren, Die Brüder Löwenherz
R. Marco Dott

Bonn, Kleines Theater
Tel.: 02 28/36 28 39
26. Williams, Die Glasmenagerie
R. Paul Bäcker

Bonn, Theater
Tel.: 02 28/77 80 33
11. Brassard, Peepshow
R. Schirin Khodadadian

Bremen, Bremer Theater
Kasse: 04 21/365 33 33
19. Dückers, Spielzone
R. Joachim von Burchard

Castrop-Rauxel, Landestheater
Kasse: 023 05/97 80 20
24. Stori, Die große Erzählung
R. Andrea Börner

Celle, Schlosstheater
Kasse: 051 41/905 08 75/76
4. Moore, Misery
R. Ulrich Beckmann

Chemnitz, Städtische Theater

Kasse: 03 71/696 96 96
18. Koltès, Kampf des Negers
und der Hunde

R. Antje Lina Gühne
19. Shakespeare, Othello
R. Sascha Hawemann

Cottbus, Staatstheater
Kasse: 03 55/782 41 70

5. Brecht/Weill, Die Dreigroschenoper
R. Bettina Jahnke
Darmstadt, Staatstheater
Kasse: 061 51/281 16 00
19. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum
R. Peter Hailer

Dessau, Anhaltisches Theater

Kasse: 03 40/251 13 33
6. Voss/Staniewski, Robin Hood
R. Martin Bachmann

Detmold, Landestheater
Kasse: 052 31/97 48 03
11. Tabori, Die Goldberg-Variationen
R. Kay Metzger
26. Bartram, Rotkäppchen-Report oder
die Suche nach dem Märchenprinzen

R. Tatjana Reese

Dinkelsbühl, Städtetheater
Kasse: 098 51/902 40
16. Gaarder, Sofies Welt
R. Karen Schultze
22. Lindgren, Pippi in Taka-Tuka-Land
R. Jürg Schlachter

Dortmund, Schauspiel
Kasse: 02 31/502 72 22
4. Albee, Wer hat Angst
vor Virginia Woolf?

R. Uwe Hergenröder
13. Düffel nach Mann, Die Buddenbrooks
R. Hermann Schmidt-Rahmer

Dresden, Societaetstheater
Kasse: 03 51/803 68 10
10. Sartre, Geschlossene Gesellschaft
R. Andreas Nattermann
18. Beckert/Till, Der Tastenflosser
Dresden, Staatsschauspiel
Kasse: 03 51/491 35 55
3. Qualtinger/Merz, NeubauSOLO:
Der Herr Karl

R. Andrea Thiesen
4. Molière, Der eingebildete Kranke
R. Klaus Dieter Kirst
5. Allen, Spiel’s nochmal, Sam
R. Constanze Kreusch
25. Neubau: Angst (U)
R. Peter und Harriet Meining

Duisburg, Theater
Kasse: 02 03/300 91 00
10. Lenz, Der Hofmeister oder Die Vorteile
der Privaterziehung

R. Roberto Ciulli
16. Nelson, Where I come from (DE)
R. Peter Goetz

Düsseldorf, Junges Schauspielhaus

Kasse: 02 11/852 37 11
1. Ensemble-Produktion, Das Mond-Ei
R. Kirstin Hess/Evelyn Arndt

Düsseldorf, Komödie
Kasse: 02 11/32 51 51
9. Clark/Bobrick, Normann, bist du es?
R. Helmuth Fuschl

Düsseldorf, Schauspielhaus
Kasse: 02 11/36 99 11
12. Düffel nach Mann, Die Buddenbrooks
R. Michael Talke
19. Kleist, Amphitryon
R. Karin Henkel

Eisenach, Landestheater
Kasse: 036 91/25 62 19
24. Fransz, Werkstattstück (U)
R. Theo Fransz

Esslingen, Landesbühne
Kasse: 07 11/35 12 30 44
4. Mankell, Der Chronist der Winde
R. Tilo Esche

Frankfurt/Main, Fritz-Rémond-Theater
Kasse: 060/43 51 66
31. Galceran, Die Grönholm-Methode
R. Frank-Lorenz Engel

Frankfurt/Main, Schauspiel
Kasse: 069/134 04 00
20. Zech, Das trunkene Schiff
R. Florian von Hoermann

Freiburg, Theater
Kasse: 07 61/201 28 53
23. Hentschel, Terroristinnen – Bagdad 77
R. Katrin Hentschel
26. Horváth, Kasimir und Karoline
R. Christoph Frick

Fürth, Stadttheater
Tel.: 09 11/974 24 03
11. Srbljanovic, Familiengeschichten
R. Christian Schidlowsky

Gießen, Stadttheater
Kasse: 06 41/79 57 60
2. Süskind, Der Kontrabass
R. Andreas Bauer
Göttingen, Deutsches Theater
Kasse: 05 51/49 69 11
5. Frisch, Andorra
R. Tilman Gersch

Göttingen, Junges Theater
Kasse: 05 51/49 50 15
6. Beyeler,
The killer in me is the killer
in you my love

R. Agnes Giese
26. Shakespeare, Othello
R. Andreas Döring

Graz, Schauspielhaus
Tel.: 00 43/316/80 00
22. Molière, Der Menschenfeind
R. Patrick Schlösser

Greifswald/Stralsund,
Theater Vorpommern

Kasse Greifswald: 038 34/572 22 24
Kasse Stralsund: 038 31/29 54 91
25. Tschechow, Die Möwe
R. Matthias Nagatis

Halle, Neues Theater

Kasse: 03 45/205 02 22
4. Euripides, Medea
R. Claudia Bauer
16. Heimat – Gib Antwort!
R. Karl-Fred Müller, Andreas Range,
Barbara Zinn

Hamburg, Ernst-Deutsch-Theater
Tel.: 040/22 70 14 20
24. Benson,
Männer, Masten und Matrosen
R. Stephan Benson

Hamburg, St. Pauli Theater
Tel.: 040/47 11 06 66
29. Williams, Endstation Sehnsucht
R. Wilfried Minks

Hamburg, Thalia Theater
Kasse: 040/32 81 44 44
6. Schober, Hikikomori
R. Dominik Günther
18. Abt, Stadtnotizen 4:
Jenfeld, Mon Amour

R. Frank Abt

Hannover, Staatstheater
Kasse: 05 11/99 99 11 11
24. Lund, Ugly Duckling (U)
R. Peter Lund

Heidelberg, Theater der Stadt
Kasse: 062 21/58 35 20
4. Walczak, Das erste Mal (DE)
R. Orazio Zambaletti

Heilbronn, Theater
Kasse: 071 31/56 30 01
5. Horváth, Geschichten aus dem
Wiener Wald

R. Kurt Josef Schildknecht

Hildesheim, Stadttheater
Kasse: 051 21/331 64
19. Beckett, Warten auf Godot
R. Frank Asmus
Hof, Theater
Kasse: 092 81/707 02 90
5. Goldoni, Mirandolina
R. Frank Matthus

Innsbruck, Landestheater

Kasse: 00 43/512/52 07 44
26. Bärfuss, Die sexuellen Neurosen
unserer Eltern

R. Claudia Brier

Jena, Theaterhaus
Kasse: 036 41/88 69 44
9. Hebbel, Judith
R. Alice Buddeberg

Karlsruhe, Staatstheater
Kasse: 07 21/93 33 33
24. Freising, Feuerlaufen
R. Anke Bußmann
26. Canetti, Hochzeit
R. Thomas Schulte-Michels

Klagenfurt, Stadttheater
Tel.: 00 43/463/540 64
16. Goos, Alte Freunde (Cloaca)
R. Dietmar Pflegerl

Köln, Theater Der Keller

Tel.: 02 21/27 22 09 90
4. Pinter, Noch einen Letzten
R. Hüseyin Michael Cirpici

Konstanz, Stadttheater
Kasse: 075 31/90 01 50
4. Loher, Fremdes Haus
R. Nina Gühlstorff
24. Harder, Kampfgruppe Benz (U)
R. René Harder

Krefeld/Mönchengladbach,
Vereinigte Bühnen

Tel.: 021 51/80 51 25
10. Vinterberg/Rukov, Das Fest
R. Carsten Bodinus
(in Mönchengladbach)
16. Veiel/Schmidt, Der Kick
R. Petra Luisa Meyer
(in Krefeld)
Landshut, Städtetheater
Kasse: 08 71/922 08 33
11. Feydeau, Floh im Ohr
R. Patrick Guinand

Leipzig, Schauspiel
Kasse: 03 41/126 81 68
5. Grillparzer, Medea
R. Robert Schuster
9. Dode, mund & knie 11 –
Fupp the Duck

R. Thomas Hertel

Linz, Landestheater
Kasse: 00 43/70/761 14 00
20. Schnitzler, Das weite Land
R. Ingo Kerkhof

Linz, Theater Phönix
Kasse: 00 43/732/66 26 41
16. Franzobel, Lady Di oder
Die Königin der Herzen (U)

R. Robert Pienz

Lübeck, Theater
Tel.: 04 51/77 67 72
12. Goldoni, Der Impresario von Smyrna
R. Walter Meierjohann

Luzern, Theater
Kasse: 00 41/41/210 66 18
9. Hübner, Nellie Goodbye
R. Marcel Felder
16. Euripides, Alkestis
R. Emma Dante
Magdeburg, Theater
Kasse: 03 91/540 64 44
4. Veiel/Schmidt, Der Kick
R. Katharina Holler
5. Molnár, Liliom
R. Angelika Waller
16. Jochymski, Ich: planet – Egoistische
Studien zur Selbsterhaltung (U)

R. Jan Jochymski

Meiningen, Theater
Kasse: 036 93/45 12 22
17. Goethe, Faust I
R. Ansgar Haag
18. Goethe, Faust II
R. Ansgar Haag

Moers, Schlosstheater
Kasse: 028 41/20 17 31
12. Greb, Mitesser (U)
R. Ulrich Greb
12. Wachendorff, Tarzan und Heidi (U)
R. Barbara Wachendorff

München, Bayerisches Staatsschauspiel
Kasse: 089/21 85 19 40
6. Green, Stoning Mary
R. Hans-Ulrich Becker
24. Ibsen, Klein Eyolf
R. Thomas Langhoff

München, Volkstheater
Kasse: 089/523 46 55
31. Vinterberg, Das Fest
R. Jorinde Dröse

Münster, Städtische Bühnen
Kasse: 02 51/41 46 71 00
19. Mehring nach Sophokles, Oedipus
R. Wolfram Mehring
23. Bernhard, Minetti
R. Wolf-Dieter Kabler

Münster, Wolfgang-Borchert-Theater
Tel.: 02 51/400 19
18. Zanger, Blind Date. Ein Kunstspiel (U)
R. Meinhard Zanger

Neuss, Landestheater
Kasse: 021 31/26 99 33
11. Hofmannsthal, Jedermann
R. Andreas Ingenhaag

Neuwied, Landesbühne
Kasse: 026 31/222 88
2. Williams, Die Glasmenagerie
R. Paul Bäcker

Oberhausen, Theater
Kasse: 02 08/857 81 84
11. Hübner, Das Herz eines Boxers
R. Michael Masberg

Oldenburg, Staatstheater
Kasse: 04 41/222 51 11
25. Lavie, Die Prinzessin mit dem Loch
im Bauch (U)

R. Matthias Grön
31. Miller, Tod eines Handlungsreisenden
R. Christian Hockenbrink

Plauen/Zwickau, Theater
Kasse Plauen: 037 41/28 13 48 47
6. Bachmann, Der gute Gott von
Manhattan

R. Matthias Straub (in Plauen)
12. Goethe, Götz von Berlichingen
R. Karl-Georg Kayser (in Plauen)

Rostock, Volkstheater

Kasse: 03 81/381 47 00
19. Zadek, Lewis Carolls Alice
im Wunderland

R. Johanna Schall
Rudolstadt, Landestheater
Tel.: 036 72/42 27 66
3. Beyeler, Die Kuh Rosmarie
R. Uta Koschel
5. Fallada, Kleiner Mann, was nun?
R. Wolf Bunge

Saarbrücken, Staatstheater
Kasse: 06 81/322 04
12. Röggla, draußen tobt die dunkelziffer
R. Daniela Kranz

Schwerin, Staatstheater
Tel.: 03 85/530 01 23
31. Fontane, Effi Briest
R. Nils Brück

St. Gallen, Theater
Tel.: 00 41/71/242 06 06
25. Shakespeare, Der Kaufmann
von Venedig

R. Joshua Sobol

Stuttgart, Staatstheater
Kasse: 07 11/203 22 20
17. Brasch nach Fassbinder,
Vor den Vätern sterben die Söhne/
Warum läuft Herr R. Amok?

R. Thomas Dannemann
26. Euripides, Medea
R. Volker Lösch

Stuttgart, Junges Theater Ensemble
Tel.: 07 11/21 84 80 18
18. Spielclub Theater der Generationen:
Lysistrata spielen (U)

R. Peter Galka

Tübingen, Landestheater
Kasse: 070 71/931 31 49
4. Nußbaumeder, Mindlfinger Goldquell
oder Wir scheißen auf die Ordnung
der Welt

R. Clemens Bechtel
5. Orwell, Farm der Tiere
R. Katrin Aissen
11. Loher, Unschuld
R. Thomas Krupa

Ulm, Theater
Kasse: 07 31/161 44 44
3. Kleist, Amphitryon
R. Stephan Suschke
5. Fosse, Todesvariationen
R. Lars Vogel

Weimar, Nationaltheater
Kasse: 036 43/75 53 34
17. Strindberg, Totentanz
R. Thirza Bruncken
25. Renaude, Madame Ka
R. Nico Dietrich

Wien, Burgtheater
Zentrale Kasse: 00 43/1/514 44 78 10
4. Jelinek, Über Tiere (U)
R. Ruedi Häusermann
6. Handke, Spuren der Verirrten
R. Friederike Heller
30. Shakespeare, König Lear
R. Luc Bondy
Wien, Theater in der Josefstadt
Kasse: 00 43/1/42 70 03 00
3. Schmidinger nach Spira,
Alltagsgeschichten
R. Dolores Schmidinger

Wien, Volkstheater
Kasse: 00 43/1/524 72 63
1. Achternbusch, Der Weltmeister –
Ein Theaterstück zu Adolf Hitler (U)
R. Martin Oelbermann
11. Shakespeare, Macbeth
R. Nuran David Calis

Wiesbaden, Staatstheater
Kasse: 06 11/13 23 25
13. Bauersima, norway.today
R. Oda Zuschneid

Würzburg, Mainfranken Theater
Kasse: 09 31/390 81 24
5. Goldoni, Der Diener zweier Herren
R. Bernhard Stengele
12. Fassnacht, Sofort heiraten (U)
R. Hilde Schneider

Zürich, Schauspielhaus
Kasse: 00 41/1/258 77 77
4. Ravenhill, Pool (kein Wasser) (DE)
R. Matthias Hartmann
24. Schiller, Kabale und Liebe
R. David Bösch

Zürich, Theater am Neumarkt

Kasse: 00 41/1/267 64 64
11. Händl, Dunkel lockende Welt
R. Jarg Pataki

Zürich, Theater an der Winkelwiese

Kasse: 00 41/1/261 21 79
31. Schlaefli, Les Rituels Barbares
R. Astride Schlaefli/Ciaire Valat

Zürich, Theaterhaus Gessnerallee
Tel.: 00 41/1/225 81 11
23. Plasma-Projekt 11: Walk don’t walk
R. Lukas Bangerter

Nächste Ausgabe
Newsletter
Bestellen Sie unseren Newsletter mit der regelmäßigen Vorankündigung. Sie erfahren schon im Vorfeld der Veröffentlichung den Heftinhalt.

Zum Newsletter
Premieren
Die aktuellen Premieren finden sie hier.

Aktuell bei kultiversum.de


Klassiker für sich
Zwischen freier Szene und Stadttheater: Monika Gintersdorfer konfrontiert Europas Theaterklassiker mit Afrikas Kunst. ...
Weiter

Hintergrund-Probleme
Ruhrtriennale, 2. September: «Verrücktes Blut» nach «La journée de la jupe» von Jean-Paul Lilienfeld. Regie: Nurkan Erpulat. ...
Weiter

Die Höhepunkte des Jahres
42 Kritiker haben sich an der «Theater heute»- Saisonumfrage beteiligt. Die Auswertung der Ergebnisse: ...
Weiter

Geste für ein Leben
Robert Wilsons Hommage an seine Wegbegleiterin Suzushi Hanayagi in der Berliner Akademie der Künste. ...
Weiter

«Ich gieße meine soziale Skulptur»
Christoph Schlingensief, Universalkünstler, ist tot. kultiversum erinnert mit einem letzten Gespräch über Tod und Erlösung. ...
Weiter

Hitler's favourite play
Der «Prinz von Homburg» im Donmar Warehouse in einer Neuübersetzung von Dennis Kelly. Regie: Jonathan Munby ...
Weiter
Theater im kultiversum: Theaterheute Premieren Themen Links
Opernwelt | Literaturen | ballettanz | Partituren | Tanzjournal | kultiversum | Friedrich Berlin Verlag
© 2010 Friedrich Berlin Verlag | Webmaster: Freshmilk
Theater heute bietet Theater-Infos, Theater-Links, Theater-Kritiken, Theater-Interviews, Theater-Premieren, Theater-Termine. Theater heute bietet Infos zu Theater-Regisseuren, Theater-Schauspielern und Theater-Häusern, Theater-Spielplänen - die ganze Welt des Theaters
[X] Schliessen
kultiversum
Theaterheute ist umgezogen - auf die neue Kulturplattform kultiversum.de. Dort finden Sie alle aktuellen Inhalte: www.kultiversum.de/Theaterheute

Sie möchten Theaterheute kostenlos kennenlernen, ein Abonnement oder ein Heft bestellen? http://www.kultiversum.de/shop.html

Auf www.theaterheute.de finden Sie auch weiterhin die Inhalte der vergangenen Jahre.