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Foyer Barbara Burckhardt - Freie Fahrt ins Glück Das Theatertreffen 2006 vor der Verkündung – letzte Seufzer einer Jurorin Aufführungen Diedrich Diederichsen So schnell mutieren die Preußen nicht Christoph Marthaler seziert an der Berliner Volksbühne «Die Fruchtfliege» Till Briegleb Haltestelle Dreiunglücksweg Hamburg: Stephan Kimmig theatralisiert die «Buddenbrooks», Andreas Kriegenburg collagiert «Sauerstoff», Igor Bauersima aktualisiert die «Odyssee» Franz Wille Frauenzimmerchen! Andrea Breth verlegt an der Wiener Burg Lessings «Minna» ins Hotel Krieg Eva Behrendt Gott, ist das ungeil Stefan Bachmanns «Amphitryon» am Deutschen Theater Berlin Tanztheater Gerald Siegmund - Die Monster-Mach-Maschine Meg Stuarts neues Stück «Replacement» an der Berliner Volksbühne
Porträt Andreas Wilink - Arbeit am Projekt Leben Christoph Luser, derzeit Münchner Kammerspiele
Essay Michael Raab - «Die U-Bahn war bumsvoll» Wenn aus Worten Taten werden: Übersetzen fürs Theater
Ausland London Patricia Benecke - Bewährte Größen Neue Stücke von Mike Leigh, Howard Brenton, David Edgar, Martin Crimp und Tom Murphy
Das weite Land Erika Stephan - Die Kraft zum Widerspruch Das Theater Rudolstadt beweist Beharrungsvermögen Chronik Basel Jon Fosse «Winter» Berlin Moritz von Uslar/Thomas Oberender «100 Fragen an Heiner Müller» Bochum Sophokles «Antigone» Düsseldorf Albee «Wer hat Angst vor Virginia Woolf?» Freiburg Schiller «Räuber!» Hannover Ibsen «Die Wildente» Karlsruhe nach Shakespeare «Heinrich IVff.» «Elfriede Jelinek «Prinzessinnendramen» Nürnberg Lukas Bärfuss «Der Bus» Wien Maxim Gorki «Kleinbürger» Zürich Theresia Walser «Wandernutten» Das Stück Silvia Stammen - Sandkastenspiele mit Seifenblasen Anja Hillings «Monsun» in Köln und an den Münchner Kammerspielen Anja Hilling - Monsun (Stückabdruck)
Daten Premieren im Februar Hinweise Medien/TV Musicalverfilmungen aus Hollywood: «Rent» und «The Producers» Filmporträt von Jungschauspielerinnen: «Mädchen am Sonntag» Malte Jaspersens Radio-Features Tolle Rolle: Noah Wyles in «Emergency Room» Tony Kushner hat für Steven Spielberg ein Drehbuch geschrieben: «Munich» Suchlauf Programmhinweise
Magazin «Spielart» 2005 in München Armin Petras in Krakau Gustaf Gründgens und Marianne Hoppe in einer Doppelbiografie Patty Hearst im Theater Heidelberg Notizen
Vorschau / Impressum
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Freie Fahrt ins Glück In der ersten Februarhälfte veröffentlicht die Theatertreffenjury ihre Auswahl der zehn «bemerkenswertesten Inszenierungen» – nach entbehrungsreichen Monaten der furchtlosen Suche. Letzte Seufzer einer Betroffenen Von Barbara Burckhardt
Die Dramaturgie ist von klassischer Schönheit: Auf eine gemütliche Introduktion (Einführung der Protagonisten, Ensemblebildung, Problemexposition) folgen sukzessive Zuspitzung, erste Konflikte, Beschleunigung des Tempos bis zum Crescendo, Peripetie, schließlich Showdown und Resultat. Danach die Kritik. Das Stück heißt: «Zehn Mal bemerkenswert!» Die Protagonisten, sieben an der Zahl, repräsentieren die geografische Verteilung der deutschsprachigen Bevölkerung, ansatzweise auch die geschlechtliche (wie bei allen bedeutenden Fragen im richtigen Leben und im Theater überwiegen die Männer). Sie fallen unter den Sammelbegriff «Theaterkritiker», als Ensemble nennen sie sich: «Theatertreffenjury». Das Problem: Sie sind verschieden und müssen unter einen Hut, der heißt «Theatertreffen» und ist die traditionsreiche Veranstaltung, die seit 42 Jahren jeden Mai in Berlin stattfindet. Auch die Aufgabenstellung ist klassisch, nämlich unlösbar, also tragisch: Aus dem Angebot von rund 160 Stadttheatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, möglichst unter Berücksichtigung sämtlicher freier Gruppen, das «Bemerkenswerteste» herauszufischen. Scheitern als Chance. Kein Einheitsbühnenbild, sondern blitzschneller Szenenwechsel von Trash zu Highend-Technologie. Zugige Bahnsteige mit malerischer Statisterie vom Penner bis zum alkoholisierten Bundeswehrangehörigen, quengelnden Kleinkindern, dauertelefonierenden Top Dogs – gesellschaftlicher Querschnitt. Oder, seltener: mehr oder weniger elegante Flughafenambientes.
Dazwischengeschnitten: aussagekräftige Hotelzimmer der Gattung «Wo bin ich heute aufgewacht?». Die Protagonisten haben sich ein strapazierfähiges Verdauungssystem zugelegt, das souverän pappige Brötchen, die schnelle Currywurst und die unabdingbare Riesenbrezel zwischen Zugankunft und Theaterfoyer mit Schorlen und Bier bekämpft. Manchmal sehen sie ein wenig blass aus, mit einem Blick, der nichts mehr hält. Meistens sind sie stark, gestählt in den Gewittern von Inzest, Missbrauch, Krieg, Schuld und Sühne, mit deren Anblick sie die Mehrzahl ihrer Abende verbringen. Sie wissen: Die Zeit der Einfühlung ist vorbei, ihr Publikum mitleidlos, ihre Kritiker zahlreich. Sie sind Helden des Alltags. Die geheimen Strippenzieher ihrer Performance heißen Die Bahn, Air Berlin, Lufthansa oder dba. Sie garantieren die raffinierte Unabsehbarkeit der dramatischen Abläufe. Brächte man die Sieben (trotz allem: Aufrechten) nach getaner Arbeit zum Reden, erhöbe sich ein schrilles, aber auch irgendwie heroisches Lamento. Von verschlossenen Theatertüren nach unverschuldet verspäteter Ankunft. Von einsamen Hotelnächten nach kurzfristiger Absage der gebuchten Vorstellung. Von halben Tagen auf freiem Feld nach «Personenschäden» auf unbeschrankten Bahnübergängen, inklusive anschließender Evakuierung in Bussen. Von endlosen Zug- und Busfahrten tief hinein ins Polenland, weil nur dort noch als deutschsprachiges Gastspiel zu sehen ist, was die Kollegin im schönen Wien einst mit einem begeisterten Ja votierte. Denn ihr reisen sie nach – der Begeisterung. Ihn wollen sie wiederfinden – den Enthusiasmus, der ihren Masochismus legitimiert. Die ideale Inszenierung Und sie finden ihn. Hier und da, wie die Nadel im Heuhafen, und leider selten dort, wohin sie der Entdeckerehrgeiz treibt und die gratiskühne Aufforderung ihres imaginären Publikums, das die Spielpläne auf dem heimischen Sofa studiert: in der so genannten Provinz. Die künstlerischen Juwelen sind in den zunehmend unteralimentierten Stadttheatern auf dem weiten Land nicht zu finden. In der Regel. Dass sie das Schimmern der Ausnahme übersehen würden, ist der gemeine Vorwurf, an den sie sich gewöhnen mussten. Dagegen hilft auch keine Statistik. 44 Städte hat die Wandertruppe in der letzten Spielzeit bereist, 614 Vorstellungen gesehen, mehr als je zuvor. «Metropolentheater» schnaubt es ihrer Auswahl nichtsdestotrotz alljährlich entgegen. Ach, wie gerne würden sie sich ihre ideale Theatertreffeneinladung selber basteln: tolle Schauspieler in der noch nie gesehenen kühnen Aneignung eines nagelneuen Stücks durch eine blutjunge Regisseurin in einem Theater, das sich am besten subventionslos heroisch durch einen von arbeitslosen Theaterenthusiasten besiedelten Landstrich kämpft. Alltagsheldentheater für unsere Alltagshelden. Aber sie dürfen ja nichts selber machen, sie dürfen nur gucken, sich streiten und am Ende wieder versöhnen, in der gemeinsamen Auswahl. Die Stunde der SMS So reisen sie weiter, bis zum Crescendo. Das sind die letzten sechs Wochen, der Endspurt. Er fällt, antizyklisch zum Rest der Welt, mit jener Zeit zusammen, in der andere mit guten Vorsätzen in langsamer Gangart nach durchzechten Nächten das alte Jahr hinter sich lassen und ins neue Jahr starten. Die Unermüdlichen arbeiten gegen Katastrophenschneefall, Enteisungsmaschinen, unkalkulierbare Fahrplanverzögerungen und grippale Infekte das alte Jahr noch ab, die Ja-Voten der Genossen, die sich vorher nicht unterbringen ließen. Und die neuen, die letzten Premieren, die nicht mehr zunächst von einer Vorhut besichtigt werden können, weil sie sonst nicht mehr zu sehen wären bis zum magischen Schlusstermin. Dies ist die Zeit der atemlosen Kommunikation. E-Mail und Blog haben ausgedient. Dies ist die Stunde der SMS und der Verzweiflungsinterpunktionen. «In Basel ein sensationeller K., nur noch morgen zu sehen!» – «In Karlsruhe der S. ist atemberaubend, nur noch ein Termin!!» – «Bitte dringend nach Magdeburg, läuft nur noch zweimal!!!» – «Wir wollten aber doch alle in München ...???» Das ist die Peripetie: Der Zwang zur Kommunikation macht aus Gegnern Brüder. Die Isolation von jedweder anderen sozialen Beziehung vereint die Unterschiedlichen zur Schicksalsgemeinschaft. Hier muss man durch, der Termin für die Schlusssitzung steht. Open end, das Ziel heißt: die zehn Bemerkenswertesten. Letzte Gefechte, Opfer auf allen Seiten, doch wenn die Dunkelheit hereinbricht, ist es vollbracht: das Tableau. Morgen steht es in der Zeitung (und im Märzheft in «Theater heute»). Dann die Prügel. Die Truppe empfängt sie erschöpft, aber erhobenen Hauptes. Sie wissen: Sie haben ihr Bestes gegeben. Sie waren mal wieder – echtes deutsches Welttheater.
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Das Stück |
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Sandkastenspiele mit Seifenblasen Anja Hillings «Monsun» in Köln und an den Münchner Kammerspielen Von Silvia Stammen Ein Käsebrot ist ein Käsebrot ist ein Käsebrot ... mehr Kalorien- als Symbolgehalt, kein Requisit, von dem man sich auf dem Theater groß etwas erwarten würde, als dass sich ein Schauspieler im falschen Moment daran verschluckt. Doch manchmal kann ein Käsebrot eben auch mehr sein als krümelnder Proviant, den man gern im Gepäck vergisst. Anja Hillings neues Stück «Monsun», das viel von einem Drehbuch hat, beginnt mit einer langen Nahaufnahme in Form einer Regieanweisung: «Ein Käsebrot auf dem Tisch. Es liegt auf einer Plastikfolie. Sie sieht Kondensbläschen. Sie sieht die Butter, die aus den Löchern im Teig quillt. Sie sieht, dass der Käse sich wellt am Rand.» Später stellt sich dann heraus, dass es sich hier um so etwas wie ein langsam verwesendes Memento mori handelt. Zippo, der achtjährige Sohn von Paula und Bruno, hat es absichtsvoll zu Hause liegen lassen, weil er sich stattdessen lieber Brezeln kauft, obwohl (oder weil) Mama doch so vehement dagegen ist. «Wenn du Brezeln kaufst, kannst du was erleben», hat Paula ihrem Sprössling noch nachgerufen, und jetzt ist das Käsebrot, das vor ihr auf dem Tisch liegt, das einzige, was von Zippo übrig geblieben ist. Als er am Kottbusser Tor aus der Bäckerei kommt, ist er, die Tüte Brezeln noch in der Hand, von einem Auto überfahren worden. Melanie, die Fahrerin des Wagens, war einen Moment abgelenkt, weil sie gerade ihrer Freundin Coco eine Abschiedsbotschaft auf Band diktieren wollte. Der Grund dafür: Cocos Kinderwunsch, der allmählich Löcher in die lesbische Liebe fraß. Jetzt will Melanie erst mal nach Vietnam, «Minderheiten gucken» und einen Dokumentarfilm drehen. Überhaupt scheint Dokumentarfilme-Drehen das Mittel der Stunde gegen Lebenskrisen aller Art. Auch Bruno, Zippos Vater, plant die filmische Verarbeitung seines Verlusts, nur weiß er noch nicht genau, wo anfangen, mit dem Käsebrot oder ganz von vorne, als die Krankenschwester nach der Geburt erst mal eine rauchen musste und das Zippo-Feuerzeug zum Namenspatron wurde. Kölner Seifenoper Mit ihrem dritten Stück – nach dem melancholischen Jugenddrama «Sterne» und der überaus erfolgreichen Treppenhausgroteske «Mein junges idiotisches Herz» – hat Anja Hilling sich weit vorgewagt auf das glitschige Terrain tränenseliger Seifenoperndramaturgie. Schicksalsschläge, Seitensprünge, ein wenig Exotik, verzwickte Beziehungsverhältnisse ... «Monsun» ist so etwas wie ein dramaturgischer Feldversuch, ob auf einem überdüngten Komposthaufen, wo sonst nur Triviales gedeiht, auch seltenere Pflanzen wachsen können, und siehe da, es funktioniert, vorausgesetzt, die weitere Pflege trägt den besonderen Bedürfnissen der empfindlichen Saat Rechnung. In Köln kann man derzeit erleben, wie ein Text, der sein Wesentliches ein wenig kokett zwischen den Zeilen versteckt, gnadenlos zu Tode buchstabiert werden kann. Dabei hat es der Uraufführungsregisseur Jasper Brandis sicher nur gut gemeint, wenn er im spartanischen Einheitsraum von Monika Rupprecht, möbliert mit Sofa, Tisch und Theke, auf jedes selbstherrliche Spielmanöver verzichtet und ganz puristisch auf die Dramatik der Dialoge setzt. Doch gerade diese Methode bringt vor allem Papiergeraschel zutage. So sitzt Sandra Fehmer als Paula anfangs konsterniert vor ihrem Käsebrot und hört einem hölzern nachgespielten Radio-Interview ihres Mannes Bruno mit einer ältlichen Moderatorinnenstimme zu. Bruno, bei Markus Heinicke ein schnöseliger Dampfplauderer, ist Drehbuchautor einer Billig-Soap-Serie mit dem Titel «Tränenheim», die seit vier Jahren vor allem bei Hausfrauen höchste Einschaltquoten erzielt, und allmählich bekommt man das Gefühl, dass auch die Inszenierung unfreiwillig immer mehr in den Duktus eines Seifenopernformats hineinschlittert, anstatt die Aussparungen des Textes mit eigenen Zwischentönen zu füllen.
Dem haben auch Dagmar Sachse als politessenhafte Lesbe Melanie und Vanessa Stern als emsige Praktikantin Sybille, die sich karrieregeil an ihren gefeuerten Chef Bruno heranmacht, wenig hinzuzufügen. Einzig Ulrike Schwab als kinderwunschbesessene Bäckerin Coco entzieht sich mit spröder Schüchternheit dem erwartbaren Klischee, bleibt damit aber als fragiler Fremdkörper auf verlorenem Posten in einer ansonsten hausbackenen Inszenierung. In München: die Konstruktion der Gefühle An den Münchner Kammerspielen zieht dagegen Roger Vontobel von Anfang an eigene Register, indem er Hillings filmisch aneinander geschnittene Szenen geschickt als Spielmaterial nutzt, ohne sich in den melodramatischen Untiefen des Plots zu verlieren. Petra Winterer hat die Bühne des Werkraums zu einem Sandkasten mit Kinderzimmermöbeln umgebaut, in dem die verwaisten Erwachsenen in einer Art theatraler Reggressionstherapie Pumuckl-Kassetten hören und sich dabei ihre Traumata von der Seele spielen. So naiv das zunächst klingen mag, so produktiv funktioniert dieses Rezept, zumal wenn man es wie hier mit einem durchweg großartig disponierten Ensemble zu tun hat. Souverän nutzen die Darsteller jede Gelegenheit zum fliegenden Wechsel zwischen hyperaktiver Farce und heiligem Kinderernst, so dass die Konstruktion der Gefühle bei gleichzeitiger Hingabe an den Moment des Spiels stets transparent bleibt. Mit anrührender Verletzlichkeit durchlebt Caroline Ebner als Paula die Phasen des Schmerzes vom hysterischen Nachagieren des Unfallhergangs bis zur erstarrten Teilnahmslosigkeit, während Paul Herwig in der Rolle des egozentrischen Wichtigtuers Bruno noch in den intimsten Augenblicken routinierte Szenenkommentare in sein Diktiergerät spricht und sich im Geiste schon mal einen Oskar für sein neues Drehbuch verleihen lässt. Als unbekümmerter Wirbelwind mit Herz und Schnauze platzt Tanja Schleiffs Coco in die verkrustete Beziehungskiste der beiden und verführt die erschöpfte Paula zum befreienden gleichgeschlechtlichen Seitensprung, während Brunos Trostflirt mit der agilen Büroschlange Sybille (Anna Böger) beim Kajakfahren auf brandenburgischen Binnengewässern – «ist das gut, sich mal wieder so richtig zu spüren» – stellenweise allzu sehr zur Klamauknummer verkommt. Als kluger Regieeinfall erweist sich dagegen, dass die wunderbar wandelbare Caroline Ebner die Rolle der Melanie in Form einer Liveprojektion gleich mit übernimmt, wobei die Streichung der meisten Szenen von der verregneten Vietnamexpedition das Ausfransen des Textes gegen Ende hin verhindert. Stattdessen lässt Vontobel den Abend in einem ironisch-naiv angeklebten Happy End ausklingen, bei dem sich Paula und Bruno plötzlich wieder Händchen haltend am Strand wiederfinden, um so die etwas angestrengte Soapdramaturgie endgültig ad absurdum zu führen. In jedem Fall kann sich Anja Hilling für diese eigenwillige Lösung bei ihrem Zweitaufführungsregisseur bedanken. Mit vornehmer Zurückhaltung ist neuen Stücken schließlich nicht immer gedient. Nächste Vorstellungen Monsun München 5., 17., 23., 27. Februar Monsun Köln abgespielt
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Premieren |
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Aachen, Theater Kasse: 02 41/478 42 44 2. Meister, Traumstadtsage 3 – Wirklich weit weg (U) R. Thomas Fiedler
Aalen, Theater der Stadt Tel.: 073 61/379 30 18. Sarma, Blau R. Christian Schürmann Altenburg/Gera, Theater Kasse Altenburg: 034 47/58 51 61 Kasse Gera: 03 65/773 63 43 17. Thomaschke nach Busch, Max und Moritz R. Therese Thomaschke (in Gera) Aschaffenburg, Stadttheater Kasse: 060 21/270 78 1. Schimmelpfennig, Die Frau von früher R. Jürgen Overhoff Augsburg, Theater Kasse: 08 21/324 49 00 24. Tschechow, Drei Schwestern R. Roland Hüre Baden-Baden, Theater Tel.: 072 21/93 27 00 3. Bernhard, Ritter Dene Voss R. Dirk Schulz 22. Grischkowez, Gleichzeitig R. Mario Portmann Bamberg, E.T.A. Hoffmann Theater Kasse: 09 51/87 30 30 4. Strindberg, Fräulein Julie R. Mona Kraushaar Basel, Theater Kasse: 00 41/61/295 11 33 18. Tschechow, Drei Schwestern R. Matthias Günther Bautzen, Volkstheater Kasse: 035 91/58 42 25 17. Shakespeare, Der Sturm R. Lutz Hillmann Berlin, Berliner Ensemble Kasse: 030/28 40 81 55 4. Beckett, Warten auf Godot R. George Tabori Berlin, Deutsches Theater Kasse: 030/28 44 12 25 25. Jonson, Volpone R. Dimiter Gotscheff Berlin, Maxim Gorki Theater Kasse: 030/20 22 11 15 24. Röggla, Draußen tobt die Dunkelziffer R. Stephan Müller Berlin, Renaissance Theater Kasse: 030/312 42 02 26. Goos, Alte Freunde (DE) R. Dietmar Pflegerl Berlin, Schaubühne Tel.: 030/89 00 23 11. Schiller, Maria Stuart R. Luk Perceval Berlin, Theater an der Parkaue Kasse 030/55 77 52 52 16. Craig, Agent im Spiel R. Thorsten Pitoll 22. Drvenkar, Traumpaar (U) R. Kristo Sagor Berlin, Theater 89 Tel.: 030/282 46 56 2. Krolkiewicz, Sonst ist alles wie immer (U) R. Hans-Joachim Frank Berlin, Volksbühne Kasse: 030/247 67 72 16. Pollesch, N.N. R. René Pollesch 23. Brecht, Im Dickicht der Städte R. Frank Castorf Bielefeld, Stadttheater Kasse: 05 21/51 54 54 25. Euripides, Elektra R. Patrick Schimanski Bochum, Prinz Regent Theater Tel.: 02 34/77 11 17 8. Fréchette, Die sieben Tages des Simon Labrosse R. Marlin de Haan Bochum, Schauspielhaus Kasse: 02 34/333 31 11 2. de Bont, Wolken sind ziehender Ärger R. Martina van Boxen 3. Büchner, Dantons Tod R. Thomas Thieme 25. Wilde, Ein idealer Gatte P. Armin Holz Bonn, Contra-Kreis-Theater Tel.: 02 28/63 23 07 2. Bernier/Osterrieth, Männer und andere Irrtümer R. Manfred Langner Braunschweig, Staatstheater Kasse: 05 31/123 45 67 2. Schiller, Wilhelm Tell R. Kay Neumann 4. Büchner, Leonce und Lena R. Sandrine Hutinet 10. Büchner, Lenz R. Davud Bouchehri Bremen, Bremer Theater Kasse: 04 21/365 33 33 4. Kleist, Amphitryon R. Michael Talke 18. Händl, Dunkel lockende Welt R. Jasper Brandis 24. Schiller, Wallenstein R. Thomas Bischoff 25. Dietrich/Leoni, Rondofinale/Impressit or Imp. R. Urs Dietrich/Rodolfo Leoni Bremerhaven, Stadttheater Kasse: 04 71/490 01 11. Horváth, Geschichten aus dem Wiener Wald R. Wolfgang Hofmann Bruchsal, Landesbühne Tel.: 072 51/727 23 4. Cãrbunarin, Stop the tempo! (DE) R. Wolf E. Rahlfs 9. Ibsen, Nora oder Ein Puppenheim R. Lutz Schäfer 10. Beyeler, Kick & Rush R. Evelyn Nagel 11. Süskind, Der Kontrabass R. Carsten Ramm Castrop-Rauxel, Landestheater Kasse: 023 05/97 80 20 26. Shawn, Das Fieber R. Petra Afonin Celle, Schlosstheater Kasse: 051 41/905 08 75/76 3. Tätte, Bungee Jumping R. Christoph Meckel 17. Miller, Alle meine Söhne R. Peter Ries Coburg, Landestheater Kasse: 095 61/927 42 4. Shakespeare, Was ihr wollt R. Anne Klinge 24. Dyrek, Venedig im Schnee R. Karin Bares Darmstadt, Staatstheater Kasse: 061 51/281 16 00 3. Marlowe, Doktor Faustus R. Andrzej Woron 17. Reza, Ein spanisches Stück R. Beat Fäh Dinkelsbühl, Städtetheater Kasse: 098 51/902 40 8. Kishon, Es war die Lerche R. Frank Piotraschke Düsseldorf, Schauspielhaus Kasse: 02 11/36 99 11 17. Topol, Die Reise nach Bugulma (U) R. Gustav Rueb 18. Büchner, Leonce und Lena R. Alexander Kubelka Eisleben, Landesbühne Kasse: 034 75/60 20 70 18. Bleidiek, Safe R. Frank Sieckel Essen, Schauspiel Kasse: 02 01/812 22 00 11. Calis, Homestories – Geschichten aus der Heimat (U) R. Nuran Calis 18. Hebbel, Die Nibelungen R. Anselm Weber Esslingen, Landesbühne Kasse: 07 11/35 12 30 44 4. Nordqvist, Ein Feuerwerk für den Fuchs R. Barbara Ansorg Frankfurt/Main, Fritz-Rémond-Theater Kasse: 060/43 51 66 2. Schmitt, Kleine Eheverbrechen R. Michael Wedekind Frankfurt/Main, Schauspiel Kasse: 069/134 04 00 11. Shakespeare, Macbeth R. André Wilms 16. Ionesco, Triumph des Todes oder Das große Massakerspiel R. Sebastian Hartmann Freiberg/Döbeln, Mittelsächsisches Theater Kasse: Freiberg: 037 31/35 82 34 Kasse Döbeln: 034 31/71 52 65 18. Kater, Sterne über Mansfeld R. Amadeus Gollner Gießen, Stadttheater Kasse: 06 41/79 57 60 23. Galceran, Die Grönholm-Methode R. Ragna Kirck Göttingen, Deutsches Theater Kasse: 05 51/49 69 11 11. Waechter, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren R. Jens Schmidl Graz, Schauspielhaus Tel.: 00 43/316/80 00 5. Buchrieser, Eisenerz-Protokolle (U) R. Deborah Epstein/Marcus Mislin 10. Schnitzler, Anatol R. Marc von Henning Halberstadt/Quedlinburg, Städtebundtheater Tel. Halberstadt: 039 41/69 65 65 Tel. Quedlinburg: 039 46/96 22 22 4. Strindberg, Fräulein Julie R. Peter Lüder Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Kasse: 040/24 87 13 18. Horváth, Zur schönen Aussicht R. Martin Kusej 19. Brasch nach Andersen, Die wilden Schwäne R. Taki Papaconstantinou 26. Kluge, Hunger nach Sinn R. Kevin Rittberger Hamburg, Ernst-Deutsch-Theater Tel.: 040/22 70 14 20 23. Topor, Nuts – Der Prozess der Claudia D. R. Volker Lechtenbrink Hamburg, St. Pauli Theater Kasse: 040/47 11 06 66 11. Delaney, Der bittere Honig R. Peter Zadek Hamburg, Thalia Theater Kasse: 040/32 81 44 44 25. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum R. Jorinde Dröse Hannover, Landesbühne Kasse: 05 11/28 28 28 28 25. Bauersima, norway.today R. Mick Lee Kuzia Hannover, Staatstheater Kasse: 05 11/99 99 11 11 4. Crimp, Sanft und grausam R. Christina Paulhofer 25. Becker, Wir im Finale R. Marc Prätsch Heilbronn, Theater Kasse: 071 31/56 30 01 4. García Lorca, Die Bluthochzeit R. Ricarda Beilharz Hof, Theater Kasse: 092 81/707 02 90 2. Barz, Nie sollst du mich befragen R. Uwe Drechsel 10. Rist nach Mann, Mephisto R. Michael Blumenthal Ingolstadt, Theater Kasse: 08 41/981 32 00 3. Cooney, Cash R. Axel Stöcker 17. Ibsen, Ein Volksfeind R. Pierre Walter Politz Innsbruck, Landestheater Kasse: 00 43/512/52 07 44 4. Nestroy, Der Zerrissene R. Michael Gampe 9. Wegenast, Erwin & Frosch R. Doris Happl Jena, Theaterhaus Kasse: 036 41/88 69 44 23. Jugend-Projekt, Stoerfucktor Robin Hood (U) R. Sarah Jasinszczak Karlsruhe, Staatstheater Kasse: 07 21/93 33 33 4. Shakespeare, Richard III. R. Andreas von Studnitz Kassel, Staatstheater Tel.: 05 61/109 42 22 26. Baliani/Rostagno nach Kleist, Kohlhaas R. Dieter Klinge Koblenz, Theater der Stadt Kasse: 02 61/129 28 40 3. Prebble, Das Zuckersyndrom R. Sebastian Hirn Köln, Schauspiel Kasse: 02 21/22 12 84 00 11. von Mayenburg, Eldorado R. Christoph Frick 18. Lessing, Emilia Galotti R. Dusan David Parizek Konstanz, Stadttheater Kasse: 075 31/13 00 50 1. Stöck nach Mankell, Der Chronist der Winde R. Ulrike Stöck 15. Sidler nach Gotthelf, Die schwarze Spinne R. Erich Sidler Krefeld/Mönchengladbach, Vereinigte Bühnen Tel.: 021 51/80 51 25 4. Crimp, Sanft und grausam R. Thomas Oliver Niehaus (in Krefeld) 10. Lima, El Salvador R. Matthias Kniesbeck (in Mönchengladbach) Landshut, Kleines Theater Kasse: 08 71/294 65 10. Ibsen, Nora oder Ein Puppenheim R. Sven Grunert Landshut, Städtetheater Kasse: 08 71/922 08 33 3. Büchner, Woyzeck R. Gerd Lohmeyer Leipzig, Schauspiel Kasse: 03 41/126 81 68 25. Müller, Zement R. Konstanze Lauterbach Linz, Landestheater Kasse: 00 43/732/761 11 00 11. Nußbaumeder, Mindlfinger Goldquell oder Wir scheißen auf die Ordnung der Welt (U) R. Georg Schmiedleitner Lübeck, Theater Tel.: 04 51/77 67 72 17. Fassbinder, Katzelmacher R. Torsten Bischof Magdeburg, Theater Kasse: 03 91/540 64 44 10. Greig, San Diego (DE) R. Tobias Wellemeyer 17. Craig, Agent im Spiel R. Stephan Beer 18. Hauptmann, Vor Sonnenuntergang R. Jan Jochymski Mainz, Staatstheater Kasse: 061 31/285 12 22 2. Bovell, Lantana R. Peter Feuerbaum 4. Brecht/Weill, Die Dreigroschenoper R. Irmgard Lange Mannheim, Nationaltheater Tel.: 06 21/168 01 50 23. Kricheldorf, Landors Phantomtod (U) R. Stephanie Mohr Marburg, Landestheater Kasse: 064 21/256 08 11. Goethe, Iphigenie auf Tauris R. David Gerlach 18. Tschechow, Die Möwe R. Ekkehard Dennewitz, Andreas Rank Moers, Schlosstheater Kasse: 028 41/20 17 31 4. Gombrowicz, Yvonne, die Burgunderprinzessin R. Birgit Oswald München, Bayerisches Staatsschauspiel Kasse: 089/21 85 19 40 18. Graser, Servus Kabul (U) R. Franz Xaver Kroetz 23. Goethe, Stella R. Florian Boesch München, Kammerspiele Kasse: 089/23 39 66 00 9. Licht, Wir werden siegen! Und das ist erst der Anfang (U) R. Christiane Pohle 24. Tschechow, Der Kirschgarten R. Lars-Ole Walburg München, Schauburg Kasse: 089/23 33 71 71 1. Richter, U turn (U) R. Johanna Richter München, Teamtheater Tel.: 089/260 43 33 16. Dyrek, Venedig im Schnee R. Oliver Zimmer (im Comedy) 22. Kleist, Marquise von O... R. Alexia Hermann (in der Tankstelle) München, Volkstheater Kasse: 089/523 46 55 4. Büchner, Woyzeck R. Christian Stückl Münster, Städtische Bühnen Kasse: 02 51/41 46 71 00 8. Kane, 4.48 Psychose R. Teresa Rotemberg Naumburg, Kleine Bühne Tel. /Fax: 034 45/77 62 65 24. Schmitt, Kleine Eheversprechen R. Sibylle Tröster Neustrelitz, Theater & Orchester Kasse Neubrandenburg: 039 81/20 64 00 Kasse Neustrelitz: 03 95/569 98 32 25. Lessing, Minna von Barnhelm R. Annett Wöhlert Neuwied, Landesbühne Kasse: 026 31/222 88 1. Camoletti, Hier sind sie richtig R. Manfred Molitorisz Nürnberg, Gostner Hoftheater Kasse: 09 11/26 15 10 1. nach Goethe, Urfaust R. Ute Rauwald Nürnberg, Staatstheater Kasse: 01 80/134 42 76 10. Reza, Kunst R. Petra Luisa Meyer 25. McCafferty, Ein Tag im Leben des Frank Coin (DE) R. Klaus Kusenberg Oberhausen, Theater Kasse: 02 08/857 81 84 10. von Schönthan, Der Raub der Sabinerinnen R. Otto Schnelling Paderborn, Kammerspiele Kasse: 052 51/88 26 34 9. Lenkiewicz, Gezeiten der Nacht R. Irmgard Lübke Parchim, Landestheater Tel.: 038 71/629 10 18. Tendrjakob, Die Nacht nach der Abschlussfeier R. Thomas Pötzsch Pforzheim, Stadttheater Kasse: 072 31/39 24 40 9. Williams, Endstation Sehnsucht R. Richard Beck 11. Tätte, Bungee Jumping oder Die Geschichte vom goldenen Fisch R. Jan Friso Meyer Plauen/Zwickau, Theater Kasse Plauen: 037 41/28 13 48 47 11. Schnitzler, Fink und Fliederbusch R. Peter Ibrik (in Zwickau) Potsdam, Hans-Otto-Theater Kasse: 03 31/981 18 16. Wood, About a Band (U) R. Philippe Besson Radebeul, Landesbühne Tel.: 03 51/895 42 14 4. Williams, Die Glasmenagerie R. Steffen Pietsch 18. Gericke, Mont Klamott (U) R. Arne Retzlaff Regensburg, Theater Kasse: 09 41/507 24 24 4. Schimmelpfennig, Push Up 1–3 R. Grazyna Kania 9. Schönherr, Der Weibsteufel R. Michael Bleiziffer Reutlingen, Theater Die Tonne Kasse: 071 21/937 70 9. Galceren, Die Grönholm-Methode R. Carl-Herbert Braun Rostock, Volkstheater Kasse: 03 81/381 47 00 24. Büchner, Dantons Tod R. Rainer Iwersen 24. El Kurdi, Johnny Hübner greift ein (U) R. Hartmut El Kurdi Rudolstadt, Landestheater Tel.: 036 72/42 27 66 4. Brecht/Weill, Die Dreigroschenoper R. Elina Finkel Saarbrücken, Staatstheater Kasse: 06 81/322 04 3. Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame R. Kurt Josef Schildknecht 4. Wallner nach Mann, Der Tod in Venedig (U) R. Michael Wallner Salzburg, Landestheater Kasse: 00 43/662/87 15 12 21 25. Kleist, Der zerbrochne Krug R. Frank Hellmund Salzburg, Schauspielhaus Kasse: 00 43/662/80 85 85 14. Nicolier, (P!) Prophet Pasolini (U) R. Barbara Nicolier 22. Horváth, Kasimir und Karoline R. Thierry Bruehl Schleswig/Rendsburg/Flensburg, Landestheater Kasse Schleswig: 046 21/96 70 35 Kasse Rendsburg: 043 31/234 47 Kasse Flensburg: 04 61/14 10 00 12. Schiller, Die Räuber R. Susanne Ebert (in Schleswig) 17. Stäcker, Giacomo Girolamo Casanova R. Sven Stäcker (in Schleswig) Schwedt, Uckermärkische Bühnen Kasse: 03 32/53 81 11 24. Gorki, Nachtasyl R. Gösta Knothe Schwerin, Staatstheater Tel.: 03 85/530 01 23 23. Brecht, Der gute Mensch von Sezuan R. Robert Schuster 24. Gorki, Wassa Schelesnowa – eine Mutter R. Friedo Solter Senftenberg, Neue Bühne Tel.: 035 73/80 12 86 10. Thomas, Charleys Tante R. Ursula Karusseit St. Pölten, Landestheater Kasse: 00 43/27 42/90 80 60 55 25. Silver, Fette Männer im Rock R. Dora Schneider Stendal, Theater der Altmark Kasse: 039 31/63 57 77 18. Labiche, Das Sparschwein R. Friederike Hundertmark Stuttgart, Altes Schauspielhaus Kasse: 07 11/226 55 05 4. Lewandowski, Escape R. Anja Junski Stuttgart, Staatstheater Kasse: 07 11/203 22 20 17. Bukowski, Steinkes Rettung R. Hasko Weber 24. S½ren Voima, Herr Ritter von der traurigen Gestalt (U) R. Christian Weise 25. nach Goethe, Faust 21 R. Volker Lösch Trier, Theater Tel. 06 51/718 18 18 19. Oppermann nach Flaubert, Madame Bovary (U) R. Karl-Georg Kayser Tübingen, Landestheater Kasse: 070 71/931 31 49 3. Gorki, Wassa Schelesnowa R. Ralf Siebelt Wien, Burgtheater Zentrale Kasse: 00 43/1/514 44 78 10 17. Crimp, Weniger Notfälle R. Friederike Heller 23. Harrower, Blackbird R. Esther Muschol 24. Goethe, Torquato Tasso R. Stephan Kimmig Wien, Rabenhof Theater Kasse: 00 43/1/712 82 82 21. Peter Hörmansedere, Ulrich Salamun, Robert Stachel, Bei Schüssels. The Official European Puppet Porn R. Thomas Gratzer Wien, Theater in der Josefstadt Kasse: 00 43/1/42 70 03 00 16. Feydeau, Wie man Hasen jagt R. Isabella Gregor Wiesbaden, Staatstheater Kasse: 06 11/13 23 25 11. Kroetz, Männersache R. Caroline Stolz 11. Bauer, Magic Afternoon R. Jan Steinbach 25. Letts, Killer Joe R. Michael Miensopust Wuppertal, Wuppertaler Bühnen Kasse: 02 02/569 44 44 25. Hauptmann, Die Ratten R. Robin Telfer Zittau, Gerhart-Hauptmann-Theater Kasse: 035 83/77 05 36 16. Beyeler, Die Kuh Rosmarie R. Matthias Thieme 18. Brecht, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui R. Roland May Zürich, Schauspielhaus Kasse: 00 41/1/258 77 77 16. Kleist, Der zerbrochne Krug R. Jan Bosse 17. Shakespeare, Othello, der Mohr von Venedig R. Matthias Hartmann Zürich, Theater an der Sihl Kasse: 00 41/1/305 43 66 11. Sievi, Pinguine am Nordpol R. Seraina Maria Sievi
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