Jenseits von Ewigkeitswahn Zur Abberufung des Dresdner Theaters in der Fabrik, kurz: TIF, hat Martin Heckmanns eine «Anrufung des Herrn» geschrieben. Über eine Bühne, die wir vermissen werden, und einen Autor, von dem noch viel zu erwarten ist
Von Eva Behrendt
Zum Schluss ist alles noch mal genau richtig gelaufen. Das Dresdner TIF-Team um Eva Johanna Heldrich hat einen Stückauftrag an einen vom TIF bereits mit Erfolg geförderten Autor vergeben. Martin Heckmanns, 32, hat mit «Anrufung des Herrn» ein Requiem für die vier freien Schauspieler Verena Unbehaun, Antonia Holfelder, Jaron Löwenberg und Holger Friedrich geschrieben. Patrick Wengenroth, 28, Assistent an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und vielversprechender Regie-Slammer im freien Berliner «Theaterdiscounter», wurde als Uraufführungsregisseur engagiert. Säuberlich lagen lauter bewährte Zutaten parat: junge, talentierte Theaterleute, sorgfältig betreute Proben, ein funkelnagelneuer Theatertext und ein Anlass, der nicht ganz frei von Pathos war.
Ein letztes Mal läuft man von der Straßenbahnhaltestelle zum TIF, vorbei an DDR-Kiosk und Autohaus, alten Bäumen, verlotternder Gründerzeitpracht und ein paar schnittigen Neubauten, in die Tharanter Straße geplumpste Meteoriten. Die früher dem Besucher entgegenduftende Fladenbrotbäckerei, über der das TIF eigentlich unbespielbare Räume in Bühnen verwandelte – der eine zu flach und klein, der andere von sichtbehindernden Säulen durchsetzt –, ist umgezogen; die vorgelagerten Häuser fielen der Flutkatastrophe vom Sommer 2001 zum Opfer und wurden abgerissen. Nackte Wände, kahler Platz. Das Pförtnerhäuschen, traditioneller Ort für Installationen, wurde um fünfzig Meter versetzt und – Vorsicht, Kunst – mit Readymade-Mäusen bestückt. Alles sieht nach Abbruch aus.
Denn Holk Freytag, der Intendant des Dresdner Staatstheaters, hat beschlossen, das TIF zur kommenden Spielzeit zu schließen. Die Zweitbühne, die von Anfang an mehr überregionale Aufmerksamkeit auf sich zog als das Haupthaus, ist zu teuer, heißt es; ihr Konzept lasse sich genauso gut in den Spielbetrieb des Kleinen Hauses integrieren. Wenn man aber noch einmal das Foyer mit seinen bunten Streichholzschachteln und den aufgemalten «Quizoola!»-Fragen von Tim Etchells betritt, weiß man plötzlich auch, dass das TIF aus diesem Jugendzimmer eines netten, gescheiten und nachdenklichen Studenten eigentlich längst herausgewachsen ist.
Brücke zwischen den Szenen
Freytags Vorgänger Dieter Görne hatte 1994 die experimentelle Nebenspielstätte – die ursprünglich als Probebühne diente – eingerichtet und 1998 unter der Leitung von Eva Heldrich zum eigenständigen Theater im Theater gemacht. Ihr Konzept für das TIF war streng, aber einfach und klar. Eine Art Dogma-Dramaturgie: Nur Stücke lebender Autoren wurden gespielt, keine Klassiker. Wie die Berliner Baracke von Ostermeier und Hillje, die 1998 in ihre letzte Spielzeit ging, neigte das TIF anfangs mit Conor McPherson, Martin Crimp, Enda Walsh und Mark Ravenhill vor allem zur britisch-irischen Well-Made-Dramatik; bald kamen jüngere deutschsprachige Autoren hinzu. Außerdem wurden Stücke entwickelt («Bondage. Agent entfesselt», «Die Illuminaten» etc.) oder aktuelle Romane bearbeitet (von Houellebecq, Beigbeder, Pelewin usw.). Damit wandte das Haus sich an ein junges, geschichtenhungriges Publikum, das mit immer unkonventionelleren Erzählweisen vertraut gemacht wurde. Tatsächlich sah man Dresdner jenseits der 40 eher selten in der Tharanter Straße.
Zur Umsetzung dieser Projekte forschten neben der Chefin die Dramaturgen Kai Schubert, Kathrin Mackowiak und Ans Brockfeld, später Marcel Klett und Christine Richter-Nilsson in Abschlussklassen und freien Theatern unermüdlich nach jungen Talenten. Früh hatte das TIF ein Auge auf Christiane Pohle sowie die Schweizerinnen Barbara David-Brüesch und Nora Somaini geworfen. Am TIF ließ man sie machen, begleitete, förderte und betreute sie zugleich voller Hingabe und gab ihnen auch dann eine zweite Chance, wenn eine Produktion in die Binsen gegangen war. Bestenfalls wurden sie wie Christoph Roos, Jan Jochymski und Friederike Heller aufgenommen in den kleinen Stamm von Regisseuren, mit denen das kleine Theater immer wieder sein umfangreiches (Repertoire-)Programm bestritt: Insgesamt 73-mal in sechs Spielzeiten lud das TIF zu Premieren ein (darunter 15 Tanz-Premieren und 7 Gastspiele).
Es wurde zu einem der prominentesten Modell-Bindeglieder zwischen Stadttheater und freier Szene: in Technik und Finanzen angebunden ans Staatsschauspiel, aber künstlerisch unabhängig und weitgehend autonom verwaltet wie eine Spielstätte der Freien Szene. Zudem war das TIF immer mehr zum Akteur in einem Netz nationaler und internationaler Koproduktionspartner geworden, das sich zuletzt von den Berliner Sophiensaelen bis zum Wiener Burgtheater spannte. In diesem Verbund entstanden auch die beiden überregional erfolgreichsten TIF-Inszenierungen: Gesine Danckwarts «Täglich Brot» (Regie: Christiane Pohle) und Martin Heckmanns’ «Schieß doch, Kaufhaus!» (Regie: Simone Blattner).
Schüchterne Menschen
Sein erstes Stück schrieb Martin Heckmanns 1998 für einen befreundeten Schauspieler. Mit dem Monolog «Finnisch oder Ich möchte dich vielleicht berühren» glaubte er eigentlich, sich «die Schüchternheit ausgetrieben» zu haben. Tatsächlich spricht in «Finnisch» ein verträumter Außenseiter über die Schwierigkeit, einander sprechend nahe zu kommen. Er schickt sich selbst ein Paket, um die Postbotin kennen zu lernen – was so hinreißend uncool ist, dass man es fast schon wieder cool nennen kann. Für das pointierte Porträt eines linkischen jungen Mannes erhielt Heckmanns, der damals noch an der Berliner Freien Universität Philosophie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Geschichte studierte, den Kulturförderpreis der Stadt Herford.
Seither wurde der gebürtige Mönchengladbacher für fast jeden seiner bislang sechs Theatertexte mit Preisen ausgezeichnet. Für «Disco» (2000 am Staatsschauspiel Dresden) erhielt er den Jürgen-Ponto-Förderpreis, die Uraufführungsinszenierungen «Schieß doch, Kaufhaus» (2002 am TIF) und «Kränk» (2004 am Schauspiel Frankfurt), in denen jeweils Simone Blattner Regie führte, wurden beide zum «Stücke»-Festival nach Mülheim eingeladen und dort mit dem Publikumspreis bedacht. Autorentage und Dramatikerworkshops bemühen sich um ihn, renommierte Bühnen wie das Schauspiel Hannover gehören mittlerweile zu seinen Auftraggebern. «Finnisch» und «Kränk» hat der Suhrkamp-Verlag in einem roten Band herausgebracht, der wie selbstverständlich neben Brecht und Beckett ins Bücherregal passt. Trotz alledem erzählt Heckmanns, dass ihn auch kürzlich bei einer Lesung wieder «original diese Schüchternheit» überfallen und er sie neu schätzen gelernt habe: «Das will ich bewusst halten, die Überforderung durch Kontaktaufnahme und die Anmaßung, vor einem Raum voller unbekannter Menschen die Stimme zu erheben.»
An diesem Nachmittag im Halbschatten des Berliner Pratergartens fragt Martin Heckmanns mit einer unentwirrbaren Mischung aus Ironie und Ernst, ob ich denn auch darüber schreiben würde, welches Hemd er jetzt trage, wie er sich verhalte und was er rauche. Schüchternheit – das scheint bei ihm weniger die Furcht vor Fehlern zu sein als die Angst, festgelegt zu werden. Oder festgestellt, wie er in seiner «Anrufung des Herrn» sophistisch formulieren lässt: «Ich liebe feststellen. Klingt das nicht wunderbar: feststellen? Ist da nicht der ganze Mensch drin mit seinem Ewigkeitswahn und seinem Bauarbeiterstolz? Ich bin ein großer Anhänger der Feststellung. Ich bin ein großer Anhänger der Feststellung, dass alles vergeht. Wenn alles vergeht, vergeht die Feststellung, dass alles vergeht. Ich liebe es.»
«Mach doch mal ...!»
Heckmanns, der aus einem Künstler- und Lehrerhaushalt stammt, versucht deshalb immer wieder, «bestehende Sätze und Formulierungen aufzubrechen, zu zerstören. Es geht um Aufbruch und Bewegung. In den gut gebauten und schlicht erzählten Stücken finde ich Probleme oft eher erledigt als entfaltet. Es bleibt so wenig offen und erzeugt so wenig Widerstand.» Daher die offenen Textformen von «Schieß doch, Kaufhaus!» und «Anrufung des Herrn», die zugleich eine gewisse Überforderung spiegeln. Plötzlich, erzählt er, habe das TIF angerufen: «Mach doch mal was über Globalisierung!», oder, schlimmer noch: über den Tod. Von sich aus hätte er sich solche große Themen niemals vorgenommen. «Ich bin Eva Heldrich sehr dankbar, dass sie mich damit herausgefordert hat, mich nicht zu verstecken. Und dass ich die Suchbewegungen, die automatisch losgehen, wenn es um den Tod oder die Welt gehen soll, in die Stücke und auf die Figuren übertragen konnte.»
Beide Auftragsstücke kommen ohne Plot und Charaktere aus, versammeln kurze, nur lose miteinander verbundene Szenen und wurden noch während der Proben um- und zu Ende geschrieben. «Schieß doch, Kaufhaus!», die wilde Diskurs-Collage zur kapitalismuskritischen Welle nach dem 11. September, schwirrt nur so vor Jargons und milieuspezifischen Stimmen, die sich politisch verhalten wollen und feststellen müssen, dass sie gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen. So suchte sich Heckmanns in der uferlosen Globalisierungs-Debatte erst gar kein trockenes Plätzchen, sondern stellte lieber gleich die interessante Frage, als Ausdruck welcher Befindlichkeit die plötzliche Pseudo-Politisierung der Dreißigjährigen zu verstehen war.
Auch «Anrufung des Herrn», das Stück zum Abschied, verzichtet auf eherne Weisheiten und letztgültige Einsichten, nicht aber auf knifflige Sprachspiele und Formulierungen, die Martin Heckmanns den zur Selbstdarstellung aufgeforderten TIF-Schauspielern in den Mund legt. Der Schrecken klingt leichtfertig, beinah albern, wenn Jaron Löwenberg gleich zu Anfang sagt: «Plötzlich, später, einmal auch, werde ich: aufhören zu sterben.» Wenn man schon über den Tod nicht sprechen kann – warum dann nicht über den langen Prozess des Sterbens, der sich Leben nennt? Da ist es kein Zufall, dass ausgerechnet das TIF-Requiem voller inniger Gebetsmomente und gruppentherapeutischer Anstrengungen beziehungsgestresster Narzissen steckt und damit voller vertrackter Lebendigkeit: «Dass wir uns umarmen / Uns drehen / Bis uns schwindelig wird / Das ist himmlisch / Das ist dumm / Das ist so dumm / Dass wir das können. / Das ist himmlisch.»
In knappen Dialogen und straff rhythmisierten Gesängen philosophiert Heckmanns über den Tod des Theaters wie den der verlässlichen Identität, indem er die Schauspieler immer wieder von vorne anfangen lässt: «Guten Tag», setzt einer noch in der Mitte des Stücks an. «Entschieden wird hier nichts. Hier wird nur eröffnet. Ein Raum der Möglichkeiten», erklärt Holger Friedrich vor dem zu schließenden TIF, worauf Jaron ergänzt: «Wir stellen keine andere Zeit dar. Wir machen hier die Situation kaputt.» Und indem sich die «Anrufung» leichthändig von Paradox zu Paradox hangelt, steuert sie auf einen letzten großen Widerspruch zu: «Ist Sprechen», fragt Holger gegen Ende, «Obwohl eigentlich der große Antreiber Weitermacher Unendlichkeitseröffner / Dieses Sprechen plötzlich der große Totmacher Stillsteller Festsetzer / Wird Sprache im Allgemeinen die Bestattungsinstitution schlechthin.»
«Theater ist immer auch lächerlich»
So schüchtern, dass er nicht auch mal in die Rolle des Totengräbers schlüpft, ist der Berliner Autor jedenfalls nicht. Eher der scheue Rebell, der eben verstanden hat, dass die wirklich Coolen sich trauen, uncool zu sein. Als «reiner» Geisteswissenschaftler, der vor seinem Magisterabschluss an der FU Berlin mit Theater wenig am Hut hatte, bildet er zudem im Betrieb der jüngeren Dramatiker eher die Ausnahme; seine Texte, sagt er, gälten auch in Dramaturgenbüros schnell als «studentisch, verkopft, zu sprachverliebt». Er selbst steht zur Prägung durch sein Studium: «Zwischen ‹meiner Erfahrung› und ‹meinem Text› gibt es kein reibungsloses Verhältnis. Speziell im Theater müssen die Probleme der Darstellbarkeit zur Sprache kommen und sichtbar werden. Sonst wird es Ideologie.»
Als Autor stets seine Mittel und also Sprache zu reflektieren, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. In «Kränk», seinem mit fünf klar umrissenen Figuren und einer nachvollziehbaren Handlung am konventionellsten gebauten Stück, macht er Sprache nicht nur zum Werkzeug von Nähe und Widerstand, sondern zum Gegenstand eines Generationskonflikts. Ganz nebenher dreht «Kränk» die berühmte Lautverschiebung der «Différence» zur «Différance», die einst der Poststrukturalist Jacques Derrida programmatisch vollzog, noch ein Stückchen weiter: Während die Jugendlichen Ernk und Rosa sich mit einer abweichenden Sprache gegen die Eltern aufzulehnen versuchen, finden jene ausgerechnet dadurch zueinander, dass sie den Code der Kinder assimilieren (vgl. TH 4/04).
Bei aller Wortspielerei und Bedeutungsverschiebungsfreude ist Heckmanns aber kein Sprachkünstler der entspannten, gefälligen Art. Statt glatt durchratternder Rhythmen geraten seine Stücke immer wieder ins Stocken; es fallen auch peinliche Floskeln («Bitte nicht abschalten!»). Die Stimmen stottern, stammeln und tragen idiotische Namen wie Ätz, Fetz, Kling, Klang und Ernk. «Theater hat eine gewisse Lächerlichkeit», meint Heckmanns, «und scheint mir deshalb in seiner Menschendarstellung viel angemessener als das Kino. Ein Typ allein vor Leuten auf einer Riesenbühne – klar muss der brüllen. Diese immer auch ganz körperlich um Aufmerksamkeit und Gehör ringenden Gestalten, davon muss man ausgehen, von dieser Haltlosigkeit.» Wohl deshalb wirken Martin Heckmanns Sprecher und Figuren nicht wie reibungslos funktionierende Rhetoriker, sondern wie unfreiwillige Poeten und unbehaglich Verkrampfte, die suchend in einem Meer aus Phrasen und Zitaten rudern. Sie dabei zu beobachten, kann hart, aber auch sehr komisch und beglückend sein.
Selbstdarstellungsprofis bei der Arbeit
Auch die «Anrufung des Herrn» fängt großartig an mit einem düsteren Varieté-Szenario vor schwarzem Vorhang: vier Zylinder, vier Fräcke, vier Paar rote Handschuhe. Und vier selbstbewusste Schauspieler, die auf der Stelle und heftigst mit den Zuschauern zu flirten beginnen. Die süffisante Verena Unbehaun, der selbstironische Jaron Löwenberg, die beherzte Antonia Holfelder, der Publikumsliebling und Komiker Holger Friedrich – sie spielen Heckmanns’ Szenen genau und genüsslich ins Publikum, sie verstecken sich kichernd vorm Lichtkegel des Verfolgers, und es macht Spaß, vier Selbstdarstellungsprofis bei der Arbeit zuzuschauen.
Jedenfalls in der ersten halben Stunde. Doch dann wird aus dem Varieté eine Sitcom-Bühne, auf der bedeutungshubernd Kopien der Schauspieler aus weißer Pappe herumstehen. Zwischen Fake-Küchenzeile und Sofatisch wirken die lustigen Nümmerchen plötzlich quälend ausgedacht, und die augenzwinkernde Distanz der Schauspieler zum Text verwandelt sich in angestrengte Ironie, die das Stück andauernd übertrumpfen will. Dass Patrick Wengenroths nicht ganz uneitle Leidenschaft für Trash und ungespaßbremste Spontaneität den Rest der «Anrufung» weitgehend unter sich begräbt, ist natürlich schade. Noch bedauerlicher ist allerdings fast, dass man am TIF nicht mehr sehen können wird, was Wengenroth mit seiner zweiten Chance anstellen würde.
Doch zum Glück geht es ja weiter, wenn auch nicht genauso wie bisher. Eva Heldrich, die das TIF so klug, experimentierfreudig und hierarchisch flach geführt hat, geht zur übernächsten Spielzeit als Dramaturgin nach Stuttgart. Marcel Klett, der «Dramaturg mit den Dispositionsaufgaben», bleibt im Osten und übernimmt schon im Herbst zusammen mit dem Regisseur Marcus Heinzelmann die künstlerische Leitung am Theaterhaus Jena. Weitere Ex- und Noch-TIFler finden sich verstreut übers deutschsprachige Theater, in der Freien Szene ebenso wie im Stadt- und Staatstheater. Selbst am Theater der sächsischen Landeshauptstadt soll das eingesparte TIF noch weiterwirken: mit wöchentlich zwei Aufführungen des Formats «Neubau» im Kleinen Haus und vier Uraufführungen osteuropäischer Stücke pro Spielzeit. Vielleicht ist ja auch wieder mal ein Heckmanns dabei – oder eine schüchterne Neuentdeckung. Den Dresdnern wäre es zu wünschen.