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Im Dauerspagat zwischen Kunst und Kasse haben viele Bühnen ihre musikalischen Sprunggelenke trainiert. Liederabende, Operetten-Aufgüsse, mehr oder weniger ironisch verpackte Musicals oder eben gleich das «Weiße Rössl» (links mit Anna Steffens und Norman Hacker im Hamburger Thalia Theater). Es klingt und klangt auf deutschen Bühnen, dass vielerorts die Ohren dröhnen. Über Mittel mit und ohne Zweck, über musikalische Vor- und Hasslieben im November Heft von Theaterheute Titelfoto: Hans Jörg Michel
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