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Im Theater werde zuviel langweilig geredet und nachgedacht, meinte Alain Platel vor drei Jahren (s. TH 10/2000), als er sich nach «Allemaal Indiaan» mit Nachdruck vom Theater verabschiedet hatte. Inzwischen müssen ein paar Leute wie zum Beispiel Gerard Mortier mit Platel geredet, und er selbst ein bisschen nachgedacht haben. Seine neueste Produktion «Wolf» (auf dem Titel: Raphaelle Delaunay) hatte gerade bei der Ruhrtriennale Premiere, war in Berlin zu sehen und wird das nächste Jahr in Europa auf Tour sein. Mehr über Platels jüngsten Coup zwischen Tanz, Theater und Musik im Juli-Heft von Theaterheute Titelfoto: Scheidemann/dpa
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